Archiv für den Monat: Januar 2016

Ambitionierte Ausbaupläne

Die Erweiterung des FC-Geländes am Geißbockheim würde das Landschaftsdenkmal Grüngürtel verändern

Aufgezeichnet: von Joachim Frank
Veröffentlicht: Kölner Stadtanzeiger 29. Januar 2012, S. 25

Preisfrage, liebe Leserinnen und Leser: Was ist das größte Denkmal Kölns? Der Dom, sagen Sie? Also, nein! So einfach würde ich es Ihnen dann doch nicht machen. Die richtige Antwort lautet: der Grüngürtel. Als historische Parkanlage wurde er 1980 unter Denkmalschutz gestellt. In der Tat ist der Grüngürtel etwas ganz Besonders und etwas sehr Kölnisches. Er folgt dem Verlauf des äußersten Befestigungsrings der Stadt, der – in preußischer Zeit angelegt – noch bis zum Ersten Weltkrieg militärisch genutzt wurde. Deswegen verlangte der Versailler Vertrag, die gesamte Anlage zu schleifen und das Gelände als Brache zu belassen. Doch OB Konrad Adenauer erreichte in Verhandlungen mit den englischen Besatzungsbehörden ein doppeltes Zugeständnis: Erstens brauchten einige Teile der Festung nicht niedergelegt werden, und zweitens durfte das Areal neu gestaltet werden.

FC-GeländeZusammen mit dem Hamburger Stadtplaner Fritz Schumacher (1869 bis 1947)und dem berühmten Kölner Gartenbaudirektor Friedrich August  Encke (1861 bis 1931) hatte Adenauer dann die Idee, entlang dem Halbkreis der ehemaligen Stadtbefestigung eine Grünanlage um Köln zu legen und die verbliebenen Forts des Mauerrings als Sportstätten mit Umkleideräumen zu nutzen. Das Ganze war als Erholungsraum für die Bewohner der Innenstadt gedacht, die dort in drangvoller Enge lebten.

Bis heute ist entlang der Militärringstraße, die an den Äußeren Grüngürtel grenzt, das Prinzip der Steigerung erkennbar: grün, grüner, am grünsten. Mit halb privatem, halb städtischen Grün beginnt die Gestaltung des Grüngürtels: Schrebergärten, Friedhöfe, Parkanlagen, dann vereinzelt die Sportstätten. Als nächstes folgen große Wiesenflächen, durchsetzt mit künstlichen Seen wie dem Decksteiner Weiher, und schließlich bildet der Stadtwald den krönenden Abschluss. Das war seinerzeit die Grundidee, die auch mit Hilfe der vielen Arbeitslosen in der Nachkriegszeit verwirklicht wurde. Mit dem Aushub für die Seen wurden übrigens Hügelchen angelegt, die die riesigen Freiflächen nicht gar so topfeben erscheinen lassen. Auch ohne kölsche Übertreibung darf man sagen: Ein solches Areal in diesem Erhaltungszustand und in dieser Größe ist ein Alleinstellungsmerkmal.

Nun hatte schon Adenauer – wie erwähnt – in der Gestaltung des Grüngürtels auch an Sportanlagen gedacht. Es sollte, salopp gesagt, Bolzplätze geben, auf denen die Kölner kicken könnten, benutzbar für jedermann. Sie sollten in großen Abständen verteilt sein, dazwischen Wiesen. Seit der Zeit Adenauers haben sich die Bedürfnisse der Sportler gehörig verändert, genau wie die Bedürfnisse der Sportvereine. Im Lauf der Jahrzehnte verschob sich so das Verhältnis zwischen den Flächen für den Breiten- und für den Leistungs- oder Profisport ständig zugunsten der letzteren.

Und heute nun hat der Verein der Vereine, der 1. FC Köln, ambitionierte Erweiterungspläne: Drei ganze Fußballplätze will er bauen, dazu mehrere Gebäude, teils Leistungszentrum, teils Funktionsbauten wie Umkleidekabinen oder Abstellräume. Und natürlich Parkplätze, denn die sportbeflissenen jungen Leute kommen heute ja nicht mehr mit dem Fahrrad zum Trainieren,  sondern werden von Mama mit dem SUV chauffiert oder haben ihr eigenes Auto. Für all das ist rund um das Geißbockheim nur im Grüngürtel Platz. Gegen den Zugriff darauf aber erhebt eine Bürgergemeinschaft Einspruch, und die Stadt muss jetzt die jeweils berechtigten, aber leider widerstreitenden Interessen gegeneinander abwägen.

Da ist einerseits ein so unglaublich erfolgreicher Verein wie der FC, dem man in Köln ungern widerspricht – ein mächtiger Player mit besten Verbindungen, hervorragend vernetzt, mit intensiver Jugendförderung, gegen die kaum einer etwas einzuwenden haben dürfte. Im Gegenteil. Deshalb argumentiert der FC: Fürs Training haben Kinder und Jugendliche heute faktisch nur mehr ein Zeitfenster zwischen 16 und 18 Uhr – nach der Ganztagsschule. Also reicht nicht ein Trainingsplatz, den die verschiedenen Jugendmannschaften nacheinander nutzen könnten. Sondern man braucht mehrere Plätze, die parallel bespielbar sind.

Dagegen steht aber, dass das Denkmal Grüngürtel in erheblichem Maße durch diese Erweiterung angefressen werden würde. Besondere Schwierigkeit dabei: Die Sportplätze sollen versiegelt werden. Die Pläne sprechen zwar charmant von „Kunstrasen“. Aber für den Boden darunter spielt das keine Rolle. Ob Kunstrasen oder gleich Asphalt –  es ist keine Biofläche mehr, kein lebendiges Grün, kein Beitrag zur Beatmung des Bodens. Und Naturrasen? Der sei in Nullkommanichts hinüber, argumentiert der FC, wenn die Vereinsjugend sich jeden Tag darauf tummelt.

Wir sprechen, nicht zu vergessen, von einem erheblichen Volumen: mehr als 35.000 Quadratmeter Gelände, auf dem dann ja auch noch Zäune, Flutlichtanlagen und Zuwege entstünden. Ach, die Zäune, sagt der FC, die würden ganz filigran und durchsichtig werden. Aber wir kennen alle das Leben: Irgendwann ist der unscheinbarste Zaun mit klotziger Reklame behängt. Man braucht sich dafür nur mal die heutige Situation am Geißbockheim anzuschauen. Ganz zu schweigen von den geplanten Funktionsbauten. Die sollen teilweise immerhin 15×25 Meter Grundfläche haben und zwei Stockwerke hoch werden. Offenbar schwant allen Ungemach, die damit zu tun haben. So heißt es in einer offiziellen Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage der Grünen im Stadtrat, die geplante Höhe liege bei maximal 62,5 Meter über Normalnull (NHN).“ Wunderbar, oder? Dankenswerterweise erläutert die Verwaltung dann noch, das bedeute acht bis 8,5 Meter über dem natürlichen Gelände. Darunter kann sich jeder etwas vorstellen – aber nicht unbedingt etwas Wünschenswertes.

 

Die Grünschützer trauen auch den Befürwortern des Ausbaus nicht, die sagen: „Mit dieser Planung ist Ende der Fahnenstange. Da kommt nie und nimmer noch was nach.“ Einmal genehmigt, werde der FC keine weiteren Forderungen erheben. Selbst wenn das stimmen sollte, könnten doch andere Vereine kommen und gleiches Recht für alle verlangen: „Was dem FC erlaubt wird, darf uns nicht verwehrt bleiben.“

 

Was tun? Also, wenn ich den Stein der Weisen hätte, würde ich wahlweise Kölner Baudezernentin oder FC-Managerin auf Lebenszeit. Man kann, finde ich, nicht kategorisch sagen: „kein Sport auf dem Grüngürtel!“ Weil er in Teilen genau dafür von Anfang geplant war. Aber man muss doch vorsichtig sein mit Eingriffen in den Flächenbestand. Schon die vorhandenen Anlagen schädigen den Grüngürtel erheblich.

 

In einer so schwierigen Lage warne ich den FC und die Stadt davor, das Ganze einfach durchzuziehen. Alle Interessenvertreter sollten sich noch einmal in Ruhe zusammensetzen und überlegen:  Muss das wirklich alles so üppig sein? Ist es einer Jugendmannschaft wirklich nicht zuzumuten, zwischen Umkleidekabine und Spielfläche ein paar hundert Meter zurückzulegen? Müssen neben jedem Platz wirklich all diese Erschließungsgebäude sein? Und müssen die wirklich eine solche Höhe haben? Könnte man sie zum Beispiel nicht teilversenken?

 

Ich glaube, es braucht guten Willen – und die Bereitschaft zum Kompromiss. Auf Sieg um jeden Preis sollte der FC nur samstags im Stadion setzen. Denn eines ist ganz sicher wahr:

Der Grüngürtel ist allen Kölner Bürgern gewidmet, nicht nur denen mit Fußballschuhen an den Füßen.

 

 

 

Drei Weise und die Pracht der Details

Auf dem außergewöhnlichen Bild 'Die Anbetung der Könige' eines Antwerpener Künstlers im Dom kann das Auge stundenlang spazieren schauen

Aufgezeichnet: von Joachim Frank
Veröffentlicht: Kölner Stadtanzeiger 6. 1.2016, S. 25

Zwei Utensilien muss der gestandene Kulturtourist immer bei sich haben: Taschenlampe und Feldstecher. Denken Sie daran, wenn Sie demnächst mal wieder in den Dom kommen, vielleicht ja sogar [heute], am Dreikönigsfest. Zu Recht fällt Ihnen bei diesem Stichwort sofort der großartige Reliquienschrein im Hochchor ein. Es gibt aber ganz in der Nähe eine weitere Darstellung der Heiligen, die es in hat. In der Maternuskapelle, das ist die zweite im Chorkranz links, hängt gleich links an der Seitenwand das Bild „Die Anbetung der Könige“, Werk eines anonymen Antwerpener Künstlers aus der Zeit um 1500. Sie müssen, um es zu sehen, durch das meistens verschlossene Gitter spinksen – darum mein Tipp mit dem Fernglas.

035 GrabmalPhilippV.HeinsbergAls erstes aber fällt der Blick auf das aufwendige, fantastische Grabmal Philipps I. von Heinsberg (1130 bis 1191). Er wurde 1167 Reichskanzler von Kaiser Friedrich I. Barbarossa  und Erzbischof von Köln. In seine Amtszeit fiel nicht nur die Entstehung des Dreikönigenschreins, sondern auch der Ausbau der Kölner Stadtmauer, worüber es ein großes Hin und Her mit der Kölner Bürgerschaft gab. Daran erinnert das monumentale Hochgrab, worin Philipps Gebeine um 1330, 150 Jahre nach seinem Tod, umgebettet wurden. Es ist als Miniaturmodell einer Stadtmauer gestaltet. Diese Form ist einzigartig. In ganz Europa gibt es das nicht noch einmal. Ich habe darüber, nebenbei bemerkt, 2000  meinen Habilitationsvortrag gehalten. Sie sehen, mit dem Dom habe ich’s schon lange.

Dreikönigenbild

 

Jetzt aber zu dem Gemälde der heiligen drei Könige. Es kam erst 1959 durch ein Tauschgeschäft in den Dom und hängt an der Stelle, wo sich vor dem Krieg ein Stefan-Lochner-Bild mit gleichem Thema befand. Die großen Figuren im Vordergrund rechts und links sind der französische Adlige Philippe de Nevers (1444 bis 1525) und seine 1487 gestorbene Frau Marie de Roye, dahinter ihre Tochter Francoise. Das Altarbild wird durch die drei Porträts auch als Epitaph erkennbar, als fromme Stiftung des Witwers zum ehrenden Gedenken seiner Frau. „Aber Moment mal“, könnten Sie einwenden, „der Mann trägt doch die Kutte des Franziskanerordens!“ Stimmt, hat aber alles seine Richtigkeit und lässt nicht auf einen Zölibatsverstoß schließen. Erst in Marie de Royes trat ihr Mann bei den Franziskanern ein und gönnte sich mit seinem Geld gleich eigenes Kloster, Bethlehem-lez-Mézières, bei Charlesville an der heutigen Grenze zwischen Frankreich und Belgien. Hier lebte er bis zu seinem Tod, und von dort stammt ursprünglich auch das Altarbild mit der Anbetung der Könige.

Vordergründig ist die Darstellung recht konventionell: In der Mitte sitzt Maria mit dem Jesus-Kind auf dem Schoß, das sie ganz sacht abstützt. Es hat ein Kleid aus durchsichtigem Schleierstoff an und greift nach dem Geschenk, das Kaspar ihm in einem Goldpokal überreicht. Der älteste und vornehmste der drei Könige hat Zepter und Kronenhut demütig abgelegt, die Zeichen seiner weltlichen Würde. Balthasar hingegen, links von der Madonna, hat sie noch. Er ist in diesem Bild der schwarze König – genau genommen allerdings eher ein sonnengebräunter Maure. Ein „richtiger“ exotischer Schwarzafrikaner, wie man sich ihn zur damaligen Zeit vorstellte,  läuft lediglich in Balthasars Gefolge mit. Melchior schließlich tritt von rechts heran, fast als wäre er zu spät dran. Sein Geschenk balanciert er locker auf den Fingerkuppen.

Eine erste Besonderheit dieses Bilds ist die Sorgfalt, die der Maler auf die Pracht der Accessoires verwendet hat: die Schaugefäße, die schweren Gewänder mit ihrem Faltenwurf, den Goldborten und Schriftbändern – bei der Madonna zeigen sie den Anfang des „Ave Maria“ und ein Credo in Kurzform, bei zwei der drei Könige den Namen oder ein Initial.

Aber schon geht es weiter mit den Spezialitäten dieses Bilds. Es sich genauer anzusehen, erinnert an das Öffnen der russischen Matroschka-Puppen, die Sie bestimmt kennen: Sie drehen die eiförmigen Holzteile auseinander, und schon kommt eine nächste, kleinere Figur zum Vorschein.

Ganz ähnlich hier: Je länger Sie sich in die „Anbetung“ vertiefen, desto mehr werden Sie entdecken. Also, legen wir los: Wenn Sie in der Bildmitte das Auge einmal von links nach rechts wandern lassen, stoßen Sie auf allerhand Tiere in teils unvermuteten Posen: ein Kriegselefant im Zug der Könige; eine Katze beim Mausen; ein Eichhörnchen, das Nüsse knackt; ein dunkel gefleckter Hund, ein Hase; ein Schmetterling, zwei Käuzchen, ein Affe mit Stoffcape an einer Leine auf der Kniebank von Marie de Roye. Ach ja, Ochs und Esel – Teil des Krippenensembles – sind auch da, wirken aber eher wie nachträglich reingemalt.

Was der halbe Zoo zu bedeuten hat? Darauf habe ich vor ein paar Jahren mal meinen Mann, Kurt Löcher, angesetzt. Als Kunsthistoriker ist er bei solchen Fragen ganz in seinem Element. Er deutet die Tiere als Sinnbilder für das „stets existente, den Menschen bedrohende und in Versuchung führende Böse“. Katze und Maus zum Beispiel seien alle beide Personifizierungen des Teufels. Der Hase mit seinem ausgeprägten Fortpflanzungstrieb symbolisiert die Todsünde der Wollust, der Kriegselefant steht für den Hochmut. Das hungrige Eichhörnchen zehrt unklug seine Vorräte auf, die ihm über den Winter helfen sollen. Beim Affen deutet die Leine das Böse an, das „an die Kette gelegt“ ist.

Ausgespart habe ich bis jetzt die Vögel, die scharenweise das Bild bevölkern. Sie spielen vielleicht auf den heiligen Franz von Assisi und seine Vogelpredigt an, sagt mein Mann, zeigen mit ihrer anatomischen Genauigkeit das wachsende naturwissenschaftliche Interesse der damaligen Zeit. Der Kanarienvogel auf dem linken Arm von Francoise de Roye wiederum spricht für den Wohlstand ihrer Familie. Als kostbares Mitbringsel der Spanier 1496 waren die gelben Vögel von den Kanarischen Inseln – wie bis heute – wegen ihres Gesangs berühmt und beliebt.

Aber damit nicht genug. In der Tiefe des Bildes – Matroschka-Prinzip! – ist noch ein Reichtum des Gemäldes zu finden: Szenen aus dem Marienleben von der Verkündigung bis zur Flucht nach Ägypten, die vor Erzählfreude nur so sprudeln. Es gibt winzige Figürchen von Anglern und Fischern, eine Richtstätte mit Delinquenten am Galgen und Folterknechten oder auch – mein Lieblingsdetail überhaupt – einen Gaukler, der Kopf steht.

Ausführlich schildert der Maler das „Kornwunder“. Kennen Sie nicht? Hat unmittelbar mit Weihnachten zu tun: Die heilige Familie, so die Legende, kommt auf ihrer Flucht vor König Herodes an einem Feld vorbei, das gerade eingesät wird. Über Nacht steht es – o Wunder – in vollem Korn. Als nun die Häscher des Herodes heranpreschen und fragen, wann Maria, Joseph und das Kind hier gewesen seien, antwortet der Bauer wahrheitsgemäß: „Zur Zeit der Aussaat.“ Bei diesem vermeintlich gewaltigen Vorsprung geben die Verfolger auf. Jesus und seine Eltern sind gerettet. Eine rührende Geschichte, rührend bebildert!

So könnte ich jetzt noch ellenlang weitererzählen. Aber ich schlage vor: Machen Sie sich selbst auf die Suche! Sehen Sie selbst!

Ein berühmter Besucher hat das übrigens auch getan und anschließend ein Gedicht darüber geschrieben: Hans Magnus Enzensberger. Ein paar Verse aus „Der Untergang der Titanic. Eine Komödie“  rezitiere ich heute mal zum Schluss:

 

„Dies alles sehe ich wohl,

doch worauf es ankommt,

das weiß ich nicht.

Wie sollte ich es erraten,

da alles das, was ich sehe,

so deutlich ist, so notwendig

und so undurchdringlich?

Nichts ahnend, in meine Geschäfte versunken

wie in die ihrigen jene Stadt,

oder wie weit in der Ferne

jene noch viel blaueren Städte

verschwimmend in andren Erscheinungen,

andern Wolken, Heeren und Ungeheuern,

lebe ich weiter. Ich gehe fort.

Ich habe dies alles gesehen, nur

das Messer, das mir im Rücken steckt, nicht.“][2]

 

Mehr dazu im „Kölner Domblatt“, dem Jahrbuch des Zentral-Dombau-Vereins, 75. Jahrgang, 2010. Kurt Löchers Aufsatz mit dem Titel „Die Anbetung der Könige. Ein niederländisches Gemälde im Kölner Dom“ steht auf den Seiten 105-178.  

Einen ausführlichen Text von Barbara Schock-Werner  zum Grabmal Philipp von Heinsberg findet sich ebenfalls im Domblatt 65, 2000, S. 85-112.