Archiv für den Monat: August 2014

Der Kölner Dom in französischer Zeit

Aufgezeichnet:
Veröffentlicht: Blutige Romantik. 200 Jahre Befreiungskriege, Katalog Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden 2014, Essays, S. 218-225.

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Dommodell 1870

„Es gibt keine Epoche der Kölner Stadtgeschichte, in der die Bevölkerung tiefgreifendere Veränderungen hinnehmen musste als in den zwanzig Jahren unter französischer Herrschaft. Hatte das Besatzungsregime ihr drückende und vielfach als ungerecht empfundene Abgaben auferlegt, so sah sie sich von 1798 an einer Umgestaltung fast aller Lebensbereiche ausgesetzt, die zum Teil tief in ihr Alltagsleben eingriff. Die auf ihre Vergangenheit so stolze Reichsstadt verlor nicht nur ihre Unabhängigkeit, die sie im Reichsverband genossen hatte, als Provinzstadt gelang es ihr auch nicht, zentralörtliche Funktionen im staatlichen Bereich zu gewinnen oder im kirchlichen zu behaupten.“

Mit diesen Sätzen beginnt Klaus Müller das Resümee seines verdienstvollen Bandes über die Geschichte der Stadt Köln in der Zeit der französischen Besatzung, nachdem er in dem Buch zuvor diese Epoche in allen Aspekten kenntnisreich untersucht und dargelegt hat.[1] Dort werden alle Geschehnisse ausführlich geschildert, im Folgenden wird nur das Geschehen um den Dom dargestellt.

Als die französische Revolutionsarmee siegreich vorrückte, beschloss das Kölner Metropolitankapitel mit Zustimmung des Erzbischofs Maximilian Franz am 18. Juni 1794, seinen Sitz ins sauerländische Arnsberg zu verlegen. Das Domkapitel fürchtete sowohl um die eigene Sicherheit als auch um seine wertvollen Schätze und Akten. Ab August dieses Jahres wurden die Archive des Domstifts, das Silberwerk und die Ausstattung der Marienkapelle nach Arnsberg geschafft.[2] Die Akten des Domkapitels waren bis dahin im Kapitelhaus am Dom untergebracht gewesen. Das Kapitelhaus war an die damalige Sakristei, die heutige Sakramentskapelle, nördlich am Dom angebaut und musste später dem Weiterbau des Nordquerhauses weichen. Während also die Akten des Domkapitels und des Erzstifts weitgehend nach Arnsberg ins Kloster Wedinghausen abtransportiert wurden, blieben die Akten des Bauarchivs, die ebenfalls im Kapitelgebäude lagen, im Dom zurück. Warum gerade diese Akten nicht mit gerettet wurden, darüber kann man nur spekulieren. Wahrscheinlich schienen Pläne, Baurechnungen und Handwerkerverträge nicht in gleicher Weise wichtig. Nach der Besetzung der Stadt im Oktober 1794 stellten die Franzosen Nachforschungen über den Verbleib der Kirchenschätze und der Archive an. Das in Köln verbliebene Gut und dabei auch die Akten des Dombauarchivs wurden auf 13 Wagen verladen und nach Frankreich abtransportiert.[3] Das Fehlen dieser Akten ist bis heute ein katastrophaler Verlust für die Erforschung des Doms und seiner Baugeschichte. Kein Teil davon ist wieder aufgefunden worden. Da der Verbleib dieses Bauarchivs bis heute unerforscht blieb, ist ungewiss, ob es noch irgendwo existiert. Der Verlust des Archivs ist für die wissenschaftliche Erforschung der Domgeschichte sicherlich der schmerzlichste Einschnitt aus französischer Zeit.

Dem Archiv und wichtigen Kostbarkeiten des Doms folgte im September 1794 der größte Teil der Dombibliothek, wozu 32 zweispännige Fuhren notwendig waren.[4] Noch im selben Monat wurden die noch vorhandenen Kostbarkeiten abtransportiert, darunter die Reliquien und der Schrein der Heiligen Drei Könige.

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Bei Günter Cronau ist der zeitgenössische Bericht der dramatisch verlaufenden Flucht abgedruckt.[5] Es folgten noch Bibliothek, Paramente, Archiv und Kostbarkeiten des Priesterseminars, bevor auch Erzbischof Maximilian Franz Anfang Oktober aus seiner Residenz über Münster nach Mergentheim floh. Rechtzeitig, bevor die französischen Truppen Köln erreichten, setzte sich schließlich auch das Domkapitel nach Arnsberg ins Prämonstratenserkloster Wedinghausen ab. Dessen Abt, Franz Josef Fischer, musste auf Befehl des Erzbischofs sein Haus dem Domkapitel zur Verfügung stellen.[6] Nicht alle Domherren waren jedoch nach Arnsberg geflohen, einige verharrten in der Stadt. Das Domkapitel hatte zuvor beschlossen, dass die in Köln zurückbleibenden Mitglieder keinerlei Verfügungsgewalt über den Schatz und die Akten haben sollten. Das war natürlich als Schutz der in Köln verbliebenen Domherren vor Repressionen gedacht, führte jedoch in den nächsten Jahren zu erheblichen Problemen zwischen den beiden Gruppen.[7] Die weitaus meisten Mitglieder des Domkapitels waren im Sauerland und versuchten von dort, die Geschäfte soweit wie möglich fortzuführen und diejenigen Einnahmen zu generieren, die überhaupt noch einzutreiben waren. Aus Angst vor der französischen Armee wurden Akten und Kostbarkeiten immer weiter geschickt, über Bamberg und Prag nach Darmstadt.[8] Die Sorge um diese und die Einkünfte durchzieht die Domkapitelprotokolle, die vom 15. Jahrhundert bis zum Jahrgang 1802 noch vorhanden waren, bis sie beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs verschollen sind..[9] Die Sorge um das Domgebäude spielt in diesen Akten fast keine Rolle. Allerdings ist ihnen zu entnehmen, dass noch bis 1802 im Dom, vor allem in der Marienkapelle, Gottesdienste stattfanden, Domvikare wurden bezahlt, um an Stelle der Domherren Messen, vor allem Jahrgedächtnisse, zu lesen.[10] Der Domchor erhielt ebenfalls, wenn auch unter Schwierigkeiten, eine Entlohnung. Erst 1802 bekam er Anweisung, sich wegen der Bezahlung an die französischen Behörden zu wenden.[11] Bis 1799 müssen vor dem Hochaltar noch stets vier große Fackeln gebrannt haben, denn erst im September dieses Jahres wurde der Entschluss niedergeschrieben, sie aus Kostengründen nicht mehr brennen zu lassen.

Einige Angaben zur Geschichte des Gebäudes kann man diesen wichtigen Quellen doch entnehmen. Noch im Frühjahr 1794 ließ man in der Registratur neue Fenster einsetzen und den Platz vor dem Dom neu pflastern.[12] Im Herbst 1796 berichtet der „Registrator Walraf“, dass die Franzosen die Domkirche geschlossen hätten und die Gottesdienste jetzt in St. Maria in Pesch gehalten werden müssten. Er selbst werde mit Vikar Nettekoven Sakristei und Kapitelsaal ausräumen.[13] Beichtstühle aus dem Dom schaffte man in die Kirche Maria in Pesch. Ferdinand Franz Wallraf berichtet, dass der Dom in Gefahr stand, seiner Glasfenster beraubt zu werden, was dann aber doch unterblieb. Es wurden die hölzernen Wappenschilder der im Dom bestatteten Kanoniker entfernt und beim Öffnen der Gräber bronzene Teile und Skulpturen entwendet.[14] Für Dezember ist notiert, dass die Domkirche als Mehlmagazin diene. Im Frühjahr 1797 war die Kirche dann Haftstätte für die von den Franzosen festgesetzten kaiserlichen Soldaten. Ob diese Einquartierung, die offenbar keine langfristige war, tatsächlich so verheerend wirkte, wie Leonard Ennen schildert, ist zu bezweifeln. Laut Wallraf hatten die Gefangenen in der Kirche Feuer angezündet, um ihre Mahlzeiten zu bereiten, und dabei das gesamte hölzerne Mobiliar verbrannt. Der in Köln verbliebene Domherr Klemens August von Merle erhielt aber vom Kapitel in Arnsberg ausdrücklichen Dank dafür, dass er sich bei der Einquartierung so umsichtig verhalten habe. Ein Pferdestall, wie in Köln so gerne erzählt wird, ist der Dom offenbar nicht gewesen. Auch können die einquartierten Gefangenen nicht alles Holzwerk verbrannt haben.[15] Die hölzerne Kanzel, die im Langhaus stand, das Chorgestühl, das Gero-Kreuz und etliche andere Ausstattungsgegenstände, die in dieser Zeit im Dom waren, existieren ja bis heute. Die Umnutzung als Lager für Korn und als Gefängnis für Kriegsgefangene beschränkte sich offenbar auf das Langhaus und war auch für diesen Ort nicht ganz neu. Schon aus den Akten, die aus der Zeit vor der französischen Besetzung stammen, geht hervor, dass der Dom – das können nur Teile des Langhauses gewesen sein – Kölner Kaufleuten als Lager und den kaiserlichen Truppen als Depot gedient hat.[16] Was tatsächlich im Dom geschah, scheint durch keine Quellen genau überliefert zu sein, was natürlich nicht verwundert. Die Soldaten der einrückenden französischen Armee werden als armselig und abgerissen geschildert, es scheint aber zumindest zu Beginn keine Übergriffe oder Eingriffe in die Kirchen gegeben zu haben. Vor allem die Jesuitenkirche wurde dem kirchlichen Dienst völlig entzogen.[17] Für den Dom sind vor allem das Öffnen und Durchwühlen der Gräber überliefert. Auch die Schäden in der Gruft der Wittelsbacher Erzbischöfe und am Grabmal Erzbischofs Konrad von Hochstaden werden den französischen Soldaten zugeschrieben. Das ist gut denkbar, aber nicht belegt. Tatsächlich wurden bis 1802 – für die spätere Zeit gibt es keine Überlieferung – zumindest in der Marienkapelle weiter Messen gelesen. In diesem Jahr erfuhr der Dom durch die Errichtung des Bistums in Aachen eine weitere Einschränkung.[18] Der Dom war schon seit 1801 Pfarrkirche.[19] Im Dezember 1803 wurden die Reliquien der Heiligen Drei Könige, die bis dahin im Kloster Wedinghausen in Arnsberg geblieben waren, zuerst nach Deutz und von dort am 4. Januar 1804 unter Jubel und Ehrerbietung der Gläubigen und dem Geläut aller Glocken wieder in den Dom gebracht.[20] Auch der kostbare Schrein der Heiligen Drei Könige, der zuerst in Kisten verpackt ins Sauerland verbracht und von dort nach Frankfurt transportiert worden war, konnte, zwar beschädigt und etlicher Teile beraubt, 1803 von Frankfurt nach Köln zurückkehren.[21] 16 Kisten mit dem größten Teil des Domschatzes waren in Frankfurt im Haus des mit dem Kapitel befreundeten Geistlichen Stefan Franz Molinari untergebracht gewesen. Aus Geldnot hatte das Kapitel ihn mit dem Verkauf einzelner Teile beauftragt. Auf Veranlassung des in Arnsberg verbliebenen Domkapitels sollten die elf noch im Haus vorhandenen Kisten an die Regierung von Hessen-Darmstadt ausgeliefert werden. Molinari wagte die Flucht nach vorn und bat die französische Regierung um Hilfe. Diese beschlagnahmte die Kisten und ließ den Domschatz samt Dreikönigenschrein trotz des Protestes der Kapitulare aus Arnsberg im Juni 1803 wieder nach Köln bringen.[22] Am 6. Januar 1804 legte man offenbar die Reliquien wieder in den Schrein und stellte diesen an seine alte Stelle. Die große Zeit der Wallfahrten zu den verehrten Heiligen war aber dennoch für lange Zeit vorbei.

Von da an wird nicht mehr über Eingriffe in den Bau oder Übergriffe auf dessen Besitz berichtet. Allerdings war man nicht in der Lage, das Gebäude wirklich instand zu halten. Als die französische Kaiserin Josephine 1804 den Dom besuchte, schenkte sie eine größere Geldsumme, um das Gebäude ausbessern zu lassen. Das war aber nicht genug, um den Verfall aufzuhalten. Auch Kirchen- und Stadtgemeinde waren nicht in der Lage, dafür genügend Geld aufzubringen. Man kann also nicht davon ausgehen, dass irgendetwas Bedeutendes zur Erhaltung des Gebäudes unternommen wurde. Die finanzielle und rechtliche Situation hat das wohl unmöglich gemacht. 1807 wurde immerhin Geld bewilligt und ausgegeben, um die größten Schäden an den Dächern und in den Seitenkapellen zu beheben.[23] 1811 wurde der barocke Dachreiter auf Empfehlung des Baurats Georg Moller aus Darmstadt demontiert. Sein Gewicht hatte nach des Sachverständigen Meinung das altersschwache Chordach zu sehr belastet.[24] Die Bitte an Kaiser Napoleon anlässlich seines Besuchs 1811 in Köln, für den Dom Mittel bereitzustellen, blieb ohne Resonanz. In den Jahren 1809 bis 1811 fanden im Dom große Festlichkeiten statt, etwa Dankesmessen anlässlich napoleonischer Siege, Friedensschlüsse und der Kaiserkrönung.[25] Auch nach dem Einzug der Alliierten in Paris am 17. April 1814 wurde ein Tedeum im Dom gefeiert.

Einen Zustandsbericht über das Gebäude haben wir erst wieder aus preußischer Zeit. Mehrere Anträge an das preußische Ministerium beschreiben die dramatisch schlechte Situation des Gebäudes und beinhalten die Bitte um Geldmittel. Die systematische Reparatur begann aber erst 1824 unter dem preußischen Bauinspector Friedrich Adolf Ahlert.[26].

Doch eine wichtige, für das weitere Schicksal des Doms entscheidende Entwicklung begann schon während der Zeit der französischen Besatzung der Stadt. Der Kölner Kaufmann Sulpiz Boisserée kam 1799 nach einer Ausbildung in Hamburg nach Köln zurück, wo seine Familie ein Handelshaus besaß. Er musste erleben, wie Kölner Kirchen ausgeräumt und abgerissen wurden. Das hat den jungen, leidenschaftlichen Mann ebenso schockiert, wie es ihn angespornt hat, dem entgegenzuwirken. Gemeinsam mit seinem Bruder Melchior und dem von romantischen Ideen begeisterten Freund Johann Baptist Bertram kaufte er Kunstwerke, um sie vor Zerstörung oder Verschleuderung zu schützen. Auf der anderen Seite widmete er sich dem Kölner Dom. Boisserée ließ mit großen finanziellen Mitteln die noch vorhandene Bausubstanz aufmessen sowie Grund- und Aufrisszeichnungen anfertigen und gab dann ein großes Stichwerk in Auftrag, das den Dom „in antizipierter Vollendung“ zeigt.[27] Dieses erschien zwar erst 1821, doch die Arbeiten begannen viel früher. Schon 1808 beschäftigte der Kaufmann drei Zeichner. Er suchte Mitstreiter und begeisterte schließlich auch Johann Wolfgang von Goethe, den er 1811 in Weimar besuchte, für seine Idee der Domvollendung. Noch 1813 traf sich Boisserée mit dem jungen preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm, den er ebenfalls für diese Idee gewinnen konnte. Wenn auch die breite Bewegung für die Domvollendung erst ab 1814, nach der Übernahme durch die preußische Verwaltung, einsetzte und die Bauarbeiten erst 1842 begonnen werden konnten: Die Grundlagen dazu hatten Sulpiz Boisserée und seine Mitstreiter schon in der Zeit vorher gelegt.[28] Vielleicht ist sogar die Frage erlaubt, ob ohne die französische Besatzung die Begeisterung für das Projekt Domvollendung so groß gewesen wäre.

Anders als in anderen besetzten Gebieten wurden in Köln kaum Kunstwerke konfisziert, die „Kreuzigung Petri“ von Peter Paul Rubens war die eine, wenn auch bedeutende Ausnahme. Lediglich das Jesuitenkolleg musste schwere Verluste erleiden.[29] Einschneidende Folgen hatte aber die Säkularisation. Müller schildert anschaulich die dramatischen Szenen, die sich nach dem Dekret vom 9. Juni 1802, das die Aufhebung der geistlichen Institutionen anordnete, abspielten.[30] Doch etliche Kölner, vor allem Ferdinand Franz Wallraf und die Gebrüder Boisserée, versuchten wenigstens die bedeutendsten Stücke zu retten. Sie sind heute im Wallraf-Richartz-Museum in Köln und in der Münchner Alten Pinakothek zu finden. So furchtbar die Vernichtung und Zerstreuung der Altarwerke aus Kölner Kirchen war, der Dom hat letztendlich davon profitiert. Der hochgeschätzte Altar der Stadtpatrone von Stephan Lochner wurde nach einem von Boisserée und Wallraf angestifteten Antrag des Dompfarrers 1809 vom Rathaus, wo er offenbar versteckt worden war, in den Dom gerettet und konnte 1810 dort in der Agneskapelle aufgestellt werden.[31] Der aus dem 14. Jahrhundert stammende Clarenaltar aus dem Kloster St. Clara wurde wiederum auf Initiative Wallrafs und Boisserées am 13. Februar 1811 in den Dom gebracht und zuerst in der Johannes-Kapelle und tatsächlich mehrere Jahre hinter dem Hochaltar aufgestellt. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Flügelaltäre der Rheinlande.[32] Der große Antwerpener Schnitzaltar, der dem heiligen Bischof Agilolphus geweiht war und aus der Kirche Maria ad Gradus stammte, folgte. Auch die eindrucksvollen typologischen Glasfenster aus der Dominikanerkirche fanden im Dom eine neue Heimat.

Für den Dom waren die Jahre zwischen 1794 und 1814 eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Verluste, doch konnte der Dom, wie gezeigt wurde, auch von den Ereignissen der Zeit profitieren.

 

[1] Klaus Müller: Köln von der französischen zur preußischen Herrschaft 1794–1815. Geschichte der Stadt Köln, im Auftrag der historischen Gesellschaft hrsg. v. Hugo Stehkämper, Bd. 8, Köln 2005, S. 407.
[2] Joachim Oepen hat über das Schicksal der Archive ausführlich berichtet: Das Schicksal der Archive des Kölner Domkapitels, des Erzstiftes sowie des Generalvikariats, in: Zuflucht zwischen den Zeiten. 1794–1803. Kölner Domschätze in Arnsberg, Ausst.-Kat., hrsg. von Michael Gosmann, Arnsberg 1994, S.159–171.
[3] Ebd.,S. 162.
[4] Günter Cronau: Das Kölner Domkapitel und die Hl. Drei Könige im Sauerland, in: Zuflucht zwischen den Zeiten, 1994, S. 19–24, hier S. 19.[5] Ebd., S.19f.
[6] Ebd., S. 20.
[7] Domkapitelprotokolle 1795, 13. Juli, fol.121v-125r.
[8] Oepen: Das Schicksal, 1994, S. 168.
9 Die Domkapitelprotokolle 1794-1802 wurden von Klaus Millitzer bearbeitet bevor sie 2009 ein Opfer des Archiveinsturzes wurde. Millitzers Aufzeichnungen liegen dem Dombauarchiv in digitaler Form vor.[10] Domkapitelprotokolle 1802, 6. Februar, fol.6v.
[11] Domkapitelprotokolle 1802, 9. Juni, fol. 32.
[12] Domkapitelprotokolle 1794, 4. Juni, fol. 257.
[13] Domkapitelprotokolle 1796, 30. November, fol. 202r-203v.
[14] Leonard Ennen: Der Dom zu Köln von seinem Beginne bis zu seiner Vollendung. Festschrift gewidmet den Freunden und Gönnern aus Anlaß seiner Vollendung vom Zentral-Dombauverein, Köln 1880, S. 99 f.
[15] Ebd., S. 100.
[16] Domkapitelprotokolle 1794, 16. Juli, fol. 318.
[17] Müller: Köln, 2005, S. 284.
[18] Ebd., S.. 288.
[19] Ebd., S. 296 f.
[20] Ebd., S. 300; Michael Gosmann: Fluchtwege und Fuhrleute – Wege der Kölner Domschätze im Sauerland, in: Zuflucht zwischen den Zeiten, 1994, S. 173–176.
[21] Ein ausführlicher Bericht über die Beschädigungen und die dann erfolgte Wiederherstellung wird 2014 erscheinen: Dorothee Kemper: Die Goldschmiedearbeiten am Dreikönigenschrein (= Studien zum Kölner Dom 11).
[22] Markus Wild: Das Schicksal des Domschatzes nach der Flucht in das Kloster Wedinghausen bei Arnsberg (1794–1804), in: Zuflucht zwischen den Zeiten, 1994, S.145–151.
[23] Ennen: Der Dom, 1880, S. 101.
[24] Ebd., S. 107–110.
[25] Ebd., S.101.
[26] Ebd., S. 105–119; Thomas Schumacher: Großbaustelle Kölner Dom. Technik des 19. Jahrhunderts bei der Vollendung einer gotischen Kathedrale (= Studien zum Kölner Dom 4), Köln 1993, S. 15–36.
[27] Sulpiz Boisserée: Ansichten, Risse und einzelne Teile des Doms von Köln, Köln 1821.
[28] Renate Eichholz: Sulpiz Boisserée und der Dom zu Köln. Versuch einer Biographie, in: Der Kölner Dom im Jahrhundert seiner Vollendung. Ausst.-Kat., hrsg. v. Hugo Borger, Köln 1980, Bd. 2, S. 17–23.
[29] Müller: Köln, 2005, S. 376.
[30] Ebd., S. 379–390.
[31] Ebd., S. 397 f. 
[32] Christa Schulze-Senger/Wilfried Hausmann: Der Clarenaltar im Kölner Dom (= Arbeitshefte der Rheinischen Denkmalpflege 64), Worms 2005, S. 12.